Nach 17 Jahren als Bürgermeister der Stadt Wittlich wurde Joachim Rodenkirch am 1. Juni 2026 durch Ministerpräsident Gordon Schnieder zum Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz ernannt.
Von 2009 bis 2026 war Joachim Rodenkirch Bürgermeister der Stadt Wittlich, die er über 17 Jahre maßgeblich mitgeprägt hat. Seit dem 1. Juni 2026 steht er als Präsident an der Spitze der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Koblenz einer der einflussreichsten Landesbehörden in Rheinland-Pfalz mit über 500 Mitarbeitenden. Privat ist er ein engagierter Familienmensch.
Geboren in der Eifel und geprägt von den Werten seiner Heimat, schlug Joachim Rodenkirch früh einen Weg ein, der von Verantwortung und Engagement bestimmt war. Nach dem Abitur 1983 in Daun und der Ausbildung zum Reserveoffizier bei der Bundeswehr entschied er sich für ein Studium der Forstwirtschaft. Als Diplom-Forstingenieur (FH) startete er 1989 in den Forstdienst. Eine Laufbahn, die ihn schließlich nach Wittlich führte.
Lebenslauf
Geboren am: 14.03.1964
Aufgewachsen: in Strohn (Vulkaneifel)
Religion: katholisch
Familienstand: verheiratet seit 1997, Vater von 2 Kindern
Abitur: 1983 – Thomas-Morus-Gymnasium Daun
Bundeswehr: 1983 bis 1985 – Reserveoffizier
1985 bis 1989 – Studium der Forstwirtschaft Abschluss Dipl.-Forstingenieur (FH)
Beruflicher Werdegang: 1989 bis 2009 - Forstbeamter 2009 bis 2026 - Bürgermeister der Stadt Wittlich
2026 - Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz.
Politik
Rodenkirch trat 2010 in die CDU ein. Seit 2014 ist er Mitglied im Kreistag Bernkastel-Wittlich.
Während seiner Zeit als Bürgermeister
Stiftung Stadt Wittlich - Vorstandsvorsitzender
Kreistag des Landkreises Bernkastel-Wittlich - Mitglied
ctt-Regionalbeirat - Mitglied
Unfallkasse Rheinland-Pfalz Vorstandsvorsitzender / stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Wechsel
Verwaltungsrat und Zweckverband Sparkasse Mittelmosel Eifel-Mosel-Hunsrück – Mitglied
Aufsichtsrat und Verbandsversammlung Zweckverband A.R.T GmbH – Mitglied
Aufsichtsrat Mosellandtouristik GmbH - Mitglied
Aufsichtsrat Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH – Mitglied
Volkshochschule Wittlich-Stadt und Land e.V. (VHS) - Vorsitzender/stellvertretender Vorsitzender im Wechsel mit Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land
Planungsgemeinschaft Region Trier - Mitglied Regionalvertretung
Vorstand Städtetag Rheinland-Pfalz – Mitglied
Präsidium des Deutschen Städte- und Gemeindebundes - Mitglied
Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes - Mitglied
Ausschuss für mittlere Städte des Deutschen Städtetages - Mitglied
Gemeinde und Städtebund RLP Landesausschuss – Mitglied
Gemeinde- und Städtebund RLP Ausschuss für Forsten - Vorsitzender
Gemeinde- und Städtebund RLP Ausschuss für Verfassung, Verwaltung und Europa – Mitglied
Provinzial Rheinland Holding Kommunalbeirat – Mitglied
Westenergie Kommunalbeirat Arbeitskreis Stromerzeugung - Mitglied
Landesjagdbeirat RLP im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten - Mitglied
Landeswaldausschluss RLP im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten - Mitglied
Gemeinsamer Forstausschuss der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände "Deutscher Kommunalwald"
Es war für mich eine Freude und Ehre zugleich, Bürgermeister der liebens- und lebenswerten Stadt Wittlich zu sein. Eine Stadt, in der wir gemeinsam viel erreicht haben. Wir alle sind Wittlich.
Für Gerechtigkeit
Für Respekt
Für Toleranz
Für Vielfalt
Mein Warum
Mein Warum
Joachim Rodenkirch lebt ein christlich geprägtes Menschenbild, das auf den Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung basiert.
„Es geht mir um die Menschen, die in diesem Land leben. Ein Land wird zu dem, was es ist durch die Menschen."
Gesagt Getan
Erfahrung die zählt, Visionen, die begeistern.
Bauliche Maßnahmen, soziale Projekte oder kulturelle Initiativen – diese Erfolge sind das Ergebnis von Gemeinschaft und Engagement.
Als Politiker ist es mir wichtig, nah bei den Menschen zu sein – ihren Alltag, ihre Sorgen und auch ihre Freuden zu teilen. Denn am Ende sind es Sie, die unsere Gesellschaft so besonders machen.